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(Blogtour Tag 6) Porta Inferna – Auserwählte des Schicksals #PortaInfernaBT

Porta Inferna Blogtour2

Herzlich Willkommen,

heute ist Tag 6 der Blogtour von Porta Inferna und ich freue mich, euch eine entfallene Szene zeigen zu dürfen.

Bisher hat die Tour folgende Stationen durchlaufen:

Bei Anett von Reading Books habt ihr einen Einblick in die Dämologie erhalten,

weiter ging es bei Jessie von Jessies Bücherkiste mit einem Interview mit Duncan,

bei Susann von Bücherträumerei gab es eine Vorstellung von der Bail Enforcement Agency,

eine Einführung in die Welt von Porta Inferna hatte uns Melanie von Bookrecession gegeben,

ein Ohne-Worte-Interview mit Nancy Steffens gab es bei Kitty von My Books Paradise,

von mir gibt es heute die entfallene Szene und morgen

führt Desiree von Eine Leidenschaft für Bücher ein Interview mit Leserfragen an die Autorin Nancy Steffens.

♥ ♥ ♥

Entfallene Szene – Ein wiedersehen auf dem Weihnachtsmarkt mit Sheeva und Duncan

„Einen Irish Coffee, bitte“, hörte ich Minuten später eine raue Männerstimme hinter mir sagen und ohne mich auch nur einen Zentimeter umgedreht zu haben, wusste ich, dass ich den Kerl kannte, dem sie gehörte.
Mit gespieltem Desinteresse für den Neuankömmling, blickte ich die dralle Bedienung neugierig an. Ihrem abrupten Grinsen zu folge und der Tatsache, dass sie immer wieder unauffällig an ihrem Dekolleté zupfte, um ihre Reize noch besser in Form zu schieben, wusste ich, dass ihr gefiel, was sie sah. „Kommt sofort, schöner Mann“, zwinkerte sie ihm keck zu, ehe sie sich mit leicht wackelndem Hinterteil umdrehte und ihm seinen Drink vorbereitete.

Als hätte plötzlich jemand die Heizung angedreht, kam es mir schlagartig wärmer vor. Die knisternde Hitze, die von meinem Nebenmann ausging, war deutlich zu spüren, und das nicht nur, weil er direkt neben mir stand. Die Zeichen, dass ein Dämon anwesend war, standen also mehr als gut.
„Kühler Abend heute, nicht wahr?“, versuchte er ein Gespräch mit mir aufzubauen, doch ich war weder begeistert von dieser sich anbahnenden Konversation noch von der Tatsache, dass er überhaupt hier war. Ich weiß schon, warum ich Weihnachtsmärkte hasse. Man trifft immer wieder auf Leute, denen man eigentlich nicht begegnen möchte.
„Ja, kühl“, fiel meine Antwort sehr lapidar aus und sofort setzte ich meinen Becher Eierpunsch wieder an die Lippen, um nicht reden zu müssen.
„Wie ich sehe, weißt du dir aber zu helfen.“
Leicht genervt, über seinen anhaltenden Versuch, Smalltalk mit mir zu betreiben, schürzte ich die Lippen und atmete hörbar aus. „Hat Befana dich geschickt? Falls ja, dann verschwinde einfach wieder. Ich brauche keinen Babysitter!“, maulte ich und sah gelangweilt in die Runde der verbliebenen Glühweinstandkunden. Hm, hier kann man heute leider keinen guten Fang mehr machen.
„Ich wurde von niemandem geschickt, Sheeva. Es ist mir auch ohne Befehl möglich, mich frei auf der Erde zu bewegen, das weißt du. Darf ich dir Gesellschaft leisten?“ Verdammt, der gibt auch nicht auf, was?
„Tu dir keinen Zwang an“, blaffte ich und sah genüsslich dabei zu, wie kleine Rauchschwaden von meiner Tasse emporstiegen.
„Hier, Hübscher, dein Irish“, trällerte plötzlich das Rasseweib vor uns, während sie eine heiße Tasse über den Tresen schob und schelmisch lächelte. Lüstern blickte sie meinen Nachbarn an und kam dennoch nicht umhin, auch die angespannte Situation zwischen uns zu bemerken.
„Falls dir die Kleine Ärger macht, sag einfach Bescheid, ich kümmere mich dann um sie“, hauchte sie ihm leise entgegen und leckte sich rollig über die roten Lippen. Flittchen!
„Danke, aber ich bin wegen ihr hier und sie macht keine Probleme“, antwortete der Dämon ruhig, woraufhin sich das Gesicht der Bedienung schlagartig zu einem eiskalten Pokerface verzog. Bingo, Mädchen. Nicht mit einer Abfuhr gerechnet, hm?
„Wie du meinst“, war alles, was sie ihm noch zu sagen hatte, ehe sie sich eingeschnappt umdrehte und uns beiden die kalte Schulter zeigte.
„Du hättest ihr Angebot annehmen sollen, sie ist sicher ein guter Fang“, witzelte ich und nahm einen weiteren Schluck aus meinem bereits halb geleerten Becher.
„Ich bin nicht ihretwegen hier, Sheeva. Und wenn ich diese Art von Spaß wollte, hätte ich ihn bereits zuvor an anderer Stelle haben können“, konterte er und ließ mich aufhorchen.
„Weshalb bist du dann hier, Duncan? Um mir Vorwürfe zu machen? Um mir ein schlechtes Gewissen einzureden, dass ich es hätte besser im Griff haben müssen und nicht so viele Opfer daraus hervorgehen hätten sollen?“

Ein scharfer Stich durchfuhr meinen Brustkorb, als ich mich an die Vielzahl von unschuldigen Bürgern erinnerte, die vor einigen Wochen ihr Leben hatten lassen müssen. Bis heute schmerzte es mich jeden Tag mehr, dass ich nichts dagegen hatte tun können. Doch was hatte man auch von mir erwartet? Ich war neu auf diesem Gebiet und meine Erfahrungen waren gleich Null. Vielleicht sollten sie beim nächsten Mal besser recherchieren, wen sie für diesen Job anheuern!

Ich leerte meinen Pott in einem Zug, schob einen fünf Dollarschein unter das Gefäß und wand mich zum Gehen um. Rasch packte Duncan meinen Arm, um mich daran zu hindern. „Nimm deine verdammten Griffel da weg, oder ich breche sie dir! Ich mag angetrunken sein, Duncan, aber dazu bin ich allemal noch fähig“, drohte ich mit zusammengepressten Zähnen und sofort ließ er locker. Idiot. Als hätte ich auch nur den Hauch einer Chance, ohne etwas getrunken zu haben.
Laut klapperten meine Absätze durch die Nacht, während ich meinen Kragen aufrichtete, meine neuen Handschuhe überstreifte und das Geschenk meines Vaters in meiner Jackentasche verstaute. Ich wollte nur noch nach Hause, in mein Bett und endlich alles um mich herum vergessen. Meine geschundene Seele sollte sich erholen und ich wollte endlich wieder frei von trüben Gedanken sein. Ach köstlicher Punsch, du hast mir bereits gut dabei geholfen, dachte ich und schmunzelte, dass die Weihnachtszeit doch auch ihre guten Seiten haben konnte.
Nach wenigen Kilometern hatte ich schließlich mein Zuhause erreicht. Den Blick auf den Boden gerichtet, wühlte ich in meiner Jackentasche, um den Wohnungsschlüssel ausfindig zu machen, während ich vorsichtig die Stufen zur Eingangstür nahm. Langsam setzte ich einen Fuß vor den nächsten, um nicht rücklings zu fallen, was, zu meiner Verwunderung, schwerer war als erwartet. „Verdammtes Glühwein-Eierpunsch-Gesöff.“

Ohne das Ziel wirklich vor Augen zu haben, stocherte ich mit meinem Schlüssel am Schloss herum, verfehlte es jedoch immer wieder.
„Komm, lass mich dir helfen“, ertönte Duncans Stimme plötzlich hinter mir und ließ mich erschrocken herumfahren. Lautstark klappernd fiel dabei der Schlüssel zu Boden und ich hatte Mühe, weiterhin mein Gleichgewicht zu halten. „Musst du dich eigentlich immer so an mich heranschleichen?“, wütete ich angetrunken brabbelnd, lehnte mich ein Stück weit nach vorn und angelte, in leicht kreisenden Bewegungen, nach meinem Schlüsselbund. „Komm schon her, du blödes Ding“, fluchte ich, denn so sehr ich mich auch anstrengte, meine Finger wollten mir kaum noch gehorchen. Hab ich denn wirklich so viel getrunken, dass mir die einfachsten Dinge nicht mehr gelingen?
Meine abwertende Haltung ihm gegenüber ignorierend, griff Duncan beherzt nach meiner Hüfte, um mich zu halten, ehe er sich mit einem gezielten Griff meines Schlüssels bediente und die Haustür öffnete.

„Das hätte ich auch allein geschafft“, knurrte ich, riss ihm tollpatschig den Schlüssel aus der Hand und hetzte überstürzt in den Hausflur. Drinnen angekommen, verfehlte meine Hand natürlich den Lichtschalter um Längen, während meine Beine nicht von ihrem Ziel – nach oben in meine Wohnung zu kommen – abwichen. Unverzüglich, über die nur knapp hinter dem Eingang befindliche Treppe stolpernd, rammte ich mir sogleich das Geländer unsanft in den Bauch, krachte ungebremst auf meine Knie und glitt schließlich orientierungslos zu Boden.
„Au, verdammte Scheiße aber auch. Dreck auf Toast, tut das weh! Nie wieder Zimt, Nelken und Eier zusammen“, fluchte ich lautstark, während ich mich schmerzgeplagt wie ein Embryo zusammenkauerte. „Ich hasse Weihnachten und dieses ganze Teufelszeug an Getränken. Ich hasse es!“, schnauzte ich weiter, während ich den erfolglosen Versuch startete, mich wieder aufzurappeln. Ich spürte, wie mir Tränen der Verzweiflung in die Augen stiegen, denn meine Knochen durchzog noch immer ein reißender Schmerz.
Sanftes Flackern strafte kurz darauf meine müden Augen, als Duncan den Lichtschalter betätigte und erschrocken auf mich herabblickte. „Lass mich bloß in Ruhe und verschwinde endlich“, versuchte ich ihm sogleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, da er bereits dazu ansetzte, mir behilflich zu sein. „Sei nicht albern, Sheeva“, war alles, was er mir entgegensetzte, ehe er sanft seine Hände unter meinen Körper schob, mich dicht an seinen warmen Körper zog und sich erhob. „Lass mich verdammt nochmal runter. Ich brauche deine Hilfe nicht, okay? Ich schaff das allein! Wie ich es auch die letzten Wochen ohne dich geschafft habe! Hau endlich ab“, krakelte ich und schlug erschöpft auf seine harte Brust ein. Doch Duncan dachte nicht daran, mich meinem Schmerz zu überlassen und abzuhauen, obgleich ich seinem Gesicht entnahm, dass ihn meine Worte getroffen hatten. Ach komm, ernsthaft? Du schmollst, fragte ich mich innerlich, während ich nun doch meinen Groll ein wenig runterfuhr. Aber was hatte Duncan denn von mir erwartet? Seit der Apokalypse war ich mit meinem Seelenschmerz allein gelassen worden. Nacht für Nacht kämpfte ich darum, schlafen zu können und nicht an die grässlichen Bilder zu denken. Vielleicht ist es ja für einen Dämon gang und gäbe, blutverschmierte leblose Körper zu sehen, doch für mich ist das keinesfalls Alltag!

Stufe für Stufe nahm Duncan die Treppe bis ins Obergeschoss, zückte meinen Schlüssel und verschaffte sich Zutritt zu meiner Wohnung. „Bist du dann jetzt fertig? Lass mich runter und geh bitte“, startete ich einen erneuten Versuch, dass er mich aus seinen Armen entließ, denn es fiel mir, so nah an seine Brust gelehnt, zusehends schwerer, seinem verlockenden Duft zu widerstehen. Reiß dich zusammen, Sheeva und sieh zu, dass du ins Bett kommst. Allein!
„Wo ist dein Schlafzimmer?“, drang es leise aus Duncans Kehle, während er mit seinem Fuß die Wohnungstür hinter sich schloss und anschließend im Flur innehielt. Ist das sein Ernst? Meinem fragenden Blick begegnend, verengte Duncan seine Augen zu schmalen Schlitzen und schüttelte unter unmerklichem Lächeln sein rabenschwarzes Haar. „Ich sollte dich ins Bett bringen, nachdem du bereits gestürzt bist. Also, in welche Richtung muss ich mich orientieren, wenn ich dein Schlafgemach sehen möchte?“
Eindringlich sah ich ihm in die funkelnden, bernsteinfarbenen Augen, die mir mit sanftem Blick begegneten, während er geduldig auf meine Antwort wartete. „Warum zur Hölle tust du das?“, fragte ich ihn leise, denn allmählich meldete sich nun doch mein schlechtes Gewissen. Ich hatte ihn mehr als nur einmal von mir gewiesen, ihn angemault und zur Hölle gewünscht, doch noch immer stand er loyal an meiner Seite und ließ es nicht zu, dass ich mir weiter Schaden zufügte. „Es gibt keinen bestimmten Grund dafür, Sheeva. Du brauchtest Hilfe und ich war zufälligerweise da. Mehr nicht. Sagst du mir jetzt, was ich wissen will?“ Mein Mundwinkel zuckte kurz, um ein leichtes Lächeln anzudeuten, ehe ich meine linke Hand ausstreckte und ihm den Weg wies.
Ohne es bewusst zu tun, lehnte ich gleich darauf meinen Kopf an Duncans Schulter und schloss die Lider. Mein Schädel brummte, meine Knochen taten weh und meine Augen dankten mir für die Dunkelheit. Mein Körper konnte es kaum noch erwarten, den ersehnten wohltuenden Schlaf zu finden, den er schon seit Wochen nur noch auf Zuteilung bekam. Ich war erschöpft und brauchte unbedingt etwas Ruhe.

„Da wären wir. Erschrick nicht, ich werde dich jetzt aufs Bett legen“, drang es leise murmelnd in meine Ohren und ließ mich langsam wieder die Augen öffnen. Hast du dich gerade bei ihm angekuschelt?
Vorsichtig beugte Duncan sich nach vorn, hielt mich jedoch weiter fest an sich gedrückt, damit ich nicht abrupt nach unten fiel. Der betörende Duft nach Wald und leichtem Rauch umgarnte mich und ließ mich tief einatmen. Denn ob ich es mir eingestehen wollte oder nicht, ich hatte ihn in den vergangenen Wochen mehr als nur einmal vermisst.
„In Ordnung, du kannst mich jetzt loslassen“, merkte Duncan unter sanftem Raunen an und ließ mich irritiert blinzeln. Ich hatte nicht einmal mitbekommen, dass ich mich bereits auf dem Bett liegend befand und dennoch weiterhin meine Arme um seinen Hals schlang.

Unsere Blicke trafen sich und plötzlich hatte ich das wundersame Verlangen, ihm noch viel näher zu sein. Was zur Hölle stimmt nicht mit dir, Sheeva?
Für einen kurzen Augenblick schloss ich erneut meine Lider und sog ein letztes Mal seinen köstlichen Duft tief in mich ein. Überaus langsam zog ich daraufhin meine Arme in meine Richtung. „Verdammt, warum riechst du nur so gut?“, sprach ich meine Gedanken leise murmelnd aus und zwang mich mit Nachdruck, meine Hände nun gänzlich an mich zu ziehen.
Schnell wie ein Blitz durchfuhr plötzlich ein heißes Prickeln meine Lippen und ließ mich überaus erregt aufkeuchen. Heilige Scheiße!
Schlagartig riss ich meine Lider nach oben und stellte mit Erschrecken fest, dass ich meine Hände nicht von Duncans Nacken gelöst und ihn stattdessen weiter an mich gezogen hatte. Meine Lippen berührten noch immer die seinen und hielten das begierige Feuerwerk in mir weiter am Leben.

Wie ein Tornado wirbelte die Sehnsucht nach inniger Geborgenheit durch meinen Körper und ließ mein Herz vor Verlangen beinahe außer Takt geraten. Ob es an Duncans sorgsamer Art oder eher an der Tatsache lag, dass ich von Berufswegen viel zu wenig Zeit für Intimitäten hatte, wusste ich nicht, doch es machte prinzipiell auch keinen Unterschied.
Irritiert blickte ich in seine funkelnden Augen, während ich dennoch langsam aber sicher unseren intimen Moment beendete. Verflucht, Sheeva, was soll das? Eben noch zickst du ihn an und nun sagst du ihm wie gut er riecht und willst ihn in deinem Bett sehen?

Lächelnd sah der Dämon auf mich herab. „Ich fürchte, aus dir spricht der Punsch, Sheeva“, entgegnete er mir ruhig, und obgleich ich nicht wusste, warum diese Situation so plötzlich aus dem Ruder geraten war und meine Gefühle mich von einer Sekunde zur anderen in diese Richtung trieben, so wuchs doch die Sehnsucht in mir, ihn erneut zu berühren.
„Ist es einem Dämon nicht egal, ob Alkohol im Spiel ist? Nehmt ihr euch nicht für gewöhnlich, wonach euch begehrt?“, raunte ich süß und wagte es erneut, seinen Mund mit meinen zitternden Lippen zu bedecken. Abermals schoss eine gewaltige Eruption durch meinen Körper, ließ mich erschauern und sofort lauthals keuchen. Heilige Maria, Mutter Gottes!
Beinahe schüchtern erwiderte Duncan meinen sanften Kuss, doch zog er sich kurz darauf, unter unmerklichem Grollen, wieder von mir zurück. „Ich bin kein Incubus, Sheeva … mir ist es nicht egal. Und ich finde, wir sollten das nicht tun. Nicht unter diesen Umständen.“

Verwundert über seine Aufrichtigkeit sah ich ihn durchdringend an. „Wann wäre denn deiner Meinung nach ein guter Zeitpunkt? Wenn die nächste Apokalypse ansteht und ich auf Grund meiner Unfähigkeit scheitere?“ Das war ein Schlag ins Gesicht, dachte ich und sofort schlug mein Herz bis zum Hals. In Windeseile schnürte sich mir der Magen zu und ich bekam kaum noch Luft, als ich unweigerlich an unsere gemeinsame Schlacht denken musste.
Duncans Miene verhärtete sich. Doch war es keine Wut, die in seinen Augen stand. Vielmehr konnte ich darin eine gewisse Schuld erkennen.
„All diese Bilder in meinem Kopf. All das Blut, all die Qualen und das Leid. Ich habe seit jenem Tag kaum ein Auge zugemacht, Duncan, denn ich habe Angst müde zu werden. Ich habe Angst zu schlafen und diesen Tag immer und immer wieder in meinen Träumen zu erleben. Ich möchte mich davon befreien, mit dieser Schuld leben oder einfach vergessen können, doch es geht nicht, Duncan. Es geht einfach nicht!“, platzte es sogleich aus mir heraus und schlagartig sammelte sich ein Meer an Tränen in meinen Augen. Seit wann bin ich nur so verflucht emotional? Das bist doch nicht du, Sheeva!

Duncan beobachtete mich mit nachdenklichem Blick, ehe seine Augen von einer Seite zur anderen huschten, um meinem gequält verzogenen Gesicht auszuweichen. Langsam rappelte ich mich auf, denn es war unverkennbar, dass auch ihn gewisse Dinge plagten. Zaghaft umfasste ich sein markantes Gesicht mit dem Dreitagebart und zwang ihn, mich anzusehen. „Die Schuld frisst mich langsam auf, Duncan, denn ich finde einfach keine Ruhe mehr. Ich wünschte, du könntest mir helfen, wünschte, du könntest meine Seele befreien und mir die Angst nehmen.“ Hoffnungslos schloss ich die Augen und lehnte meinen Kopf gegen seine Stirn. „Mach, dass ich wieder schlafen kann, Duncan. Mach, dass diese Albträume aufhören. Mach, dass alles wieder so ist, wie früher“, flehte ich ihn leise an und spürte, wie sich die heißen Tränen über meinen Wangen ergossen. „Lass mich bitte nicht allein heut Nacht. Bitte!“
Um uns herum war es totenstill, als Duncan plötzlich zärtlich mit seinem Daumen über mein feuchtes Gesicht fuhr. Immer mehr Tränen rannen über meine Wangen, doch vermischte sich nun meine innerliche Verzweiflung mit der Hoffnung auf Geborgenheit.

Langsam hob Duncan meinen Kopf an, strich zärtlich über meine weichen Lippen und lächelte mitfühlend. Prüfend sah er mir in die glasigen Augen, ehe er sich mir zaghaft näherte. Unter warmem Prickeln liebkosten seine glühenden Lippen gleich darauf meine Lider, glitten sanft von meinen Schläfen über meine Wange, bis hin zu meinem Kinn, wo er für einen kurzen Augenblick verweilte. „Du wirst nie wieder Angst haben müssen, Sheeva, das verspreche ich dir“, hauchte er mir leise entgegen und bedachte meinen zitternden Mund mit seinem liebevoll brennenden Höllenkuss. Unverzüglich schlang er seine starken Arme um mich, ließ das Gefühl von tiefer Geborgenheit durch meine Adern fließen und mich vor Zufriedenheit seufzen. Warm legte sich der süße Nebel des Glücks wie eine unsichtbare Decke um meine geschundene Seele, und schlagartig eine ungewohnte Schwerelosigkeit in mir spürend, keuchte ich erleichtert auf. Unter zärtlichem Streicheln glitten die lodernden Fingerspitzen des Kriegers über mein Haar und ließen mich abermals vor Entzücken erschauern.

„Ich werde bei dir bleiben, solange es dein Wunsch ist, Sheeva und dich deiner Qualen befreien, so gut ich es vermag“, knurrte Duncan animalisch, legte sich sachte mit mir nieder und bedachte mich unverzüglich mit einem weiteren stürmischen Kuss. Sofort umschloss düster wallende Jenseitsenergie meinen willenlosen Geist und ließ mich zufrieden lächeln. Von inbrünstigem Verlangen getrieben, zog ich Duncans erhitzten Körper fest an mich und wünschte mir nichts sehnlicher, als dass unsere Leiber endlich miteinander verschmolzen. Ohne weiter Zeit zu verlieren, presste er sich frohlockend zwischen meine Schenkel und ließ mich verzückt aufstöhnen.

„Bist du dir im Klaren darüber, worauf du dich einlässt?“, raunte der Dämon bittersüß und ich lächelte verheißungsvoll. Ganz gleich, was man sich über Dämonen auch erzählte, in diesem Moment wusste ich, dass ich mich seiner ungezähmten Macht, den ungeahnt prickelnden Gefühlen und dem tief in mir sitzenden Verlangen hingeben musste.
Und rückblickend gesehen, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass es die beste Entscheidung war, die ich jemals getroffen hatte. Denn so sehr ich mich auch immer dagegen gesträubt hatte, so kam ich mittlerweile nicht mehr umhin, mir einzugestehen, dass Duncan der beste Beweis dafür war, dass in einem vermeintlich bösen Wesen auch etwas Gutes stecken konnte. Ein Dämon, der nicht besessen von Hass und Unheil war, der in einem Moment der Intimität nicht zu seinem eigenen Vorteil handelte, weil sein Gewissen ihm im Weg stand und der einem ohne Eigennutz die helfende Hand reichte – das war wirklich etwas Besonderes und keinesfalls das Abbild einer typischen Kreatur der Unterwelt.

Und wohin auch immer diese Abenteuerreise noch führen würde, was auch immer die Zukunft für uns beide vorgesehen hatte, ich wusste, dass Duncan ab sofort immer einen besonderen Platz in meinem Leben finden würde.
Ohne jeden Zweifel!

♥ ♥ ♥

Die Gewinner stehen fest und können bei Mel *klick* nachgelesen werden.
Herzlichen Glückwunsch!

Gewinnspiel
Es gibt 2 x ein Ebook von Porta Inferna – Auserwählte des Schicksals und signierte Lesezeichen von Nancy Steffens zu gewinnen. Dafür müsst ihr nur die unten stehende Frage im Kommentar beantworten.

Frage:
Würdet ihr Duncan auch gerne mal auf dem Weihnachtsmarkt treffen?

Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab dem 2. Kommentar während der Blogtour
– Gewinnspielteilnahme ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten
– Versand innerhalb von Deutschland, Österreich und die Schweiz
– für Verlust auf dem Postweg wird keine Haftung übernommen
– Adressermittlung erfolgt nur für das Gewinnspiel, die Adressen werden danach wieder gelöscht
– Das Gewinnspiel läuft bis zum 28.02.2016 / 23:59 Uhr
– Die Gewinner haben nach der Bekanntgabe bis zum 06.03.2016 Zeit sich zu melden (sollte sich ein Gewinner nicht melden, wird neu ausgelost)
– der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es erfolgt keine Barauszahlung des Gewinns

Viel Glück und
liebe Grüße
Kiki

(Blogtour Tag 9) Dark Hope 2 – Verbindung des Schicksals #DarkHopeBT

Blogtour plan

Hallo ihr Lieben,

ich freue mich sehr, dass ich euch eine Entfallene Szene von Dark Hope 2 zeigen darf.

Bisher hat die Tour folgende Stationen durchlaufen:

Bei Dana von Bambinis Bücherzauber gab es eine Reihenvorstellung von Dark Hope,

Pia von Eulengewisper hat ein Interview mit Lucano durchgeführt,

weiter ging es mit Jacky von Jackys Bücherregal mit einem Rezept für Schokoladenküchlein,

bei Melanie von Bookrecession gab es eine Videolesung,

Svenja von Lesemappe hat ein Autoreninterview mit Vanessa durchgeführt,

eine Einführung in die Welt der Elementa & Gestaltwandler gab es bei Jessica von Zeitalter der Bücher,

Caro von Bücher ohne Ende hat ein Buchquiz durchgeführt,

wie es im Jahr 2024 aussieht, erzählt euch Lisa von Bücherdiebin.

Die weiteren Stationen der Tour könnt ihr hier nachlesen.

♥ ♥ ♥

Entfallene Szene – Die Auflösung des Konflikts von Selene und ihrem Vater Alexander

Mit einem etwas mulmigen Gefühl im Bauch drückte Selene auf die Klingel, auf der ihr eigener Nachname stand. Sie hatte es bereits in der Schreinerei unter der Wohnung ihres Vaters versucht, aber vergeblich. Er schien heute nicht zu arbeiten, was an sich schon verwunderlich war. Ihr Vater war doch wohl nicht krank geworden? Sie schüttelte den Kopf und ermahnte sich dazu keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.

Endlich ertönte das Summen des Türöffners und Selene holte tief Luft, bevor sie den Hausflur betrat. Als ihr Vater sie entdeckte, erhellte sofort ein hoffnungsvolles Lächeln sein Gesicht und sie konnte nicht anders als zurückzulächeln. Es hatte ihr wehgetan, dass sie und ihr Vater so ein angespanntes Verhältnis gehabt hatten. Und sie war froh, dass sie das jetzt endlich aus der Welt räumen konnte.

„Hey, Daddy.“ Für einen Moment stand Selene unschlüssig vor ihrem Vater, blickte in seine grünbraunen Augen, entdeckte dort die gleiche Unsicherheit, die auch sie spürte. Schließlich umarmte sie ihren Vater einfach, wie sie es sonst auch tun würde. Sein vertrauter Geruch füllte ihre Lungen und sie drückte ihn ganz fest an sich. Im ersten Moment schien ihr Vater überrascht zu sein, aber dann schlossen sich seine starken Arme um sie und er umarmte sie mindestens genauso fest wie sie ihn.

„Es tut mir leid“, flüsterte er.

„Nein, mir tut es leid.“

So standen sie einfach da, umarmten sich und hielten einander fest, spendeten sich gegenseitig Trost. Und schon war der Riss in ihrer Beziehung wieder geflickt, als wäre er vorher gar nicht da gewesen. Manchmal war es tatsächlich so einfach. Ohne viele Worte hatten ihr Vater und sie etwas aus der Welt geschafft, dass ihr Verhältnis ansonsten vielleicht zerstört hätte.

Schließlich lösten sie sich wieder voneinander. Selene wischte sich schnell eine Träne aus den Augenwinkeln und tat so, als würde sie nicht sehen, wie ihr Vater das gleiche tat.

„Wir sollten vielleicht besser reingehen, bevor die Nachbarn sich noch fragen, was hier vor sich geht.“ Ihr Vater lachte unsicher und öffnete die Tür weiter für sie. „Da hast du wahrscheinlich Recht.“ Sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr, bevor sie in die vertrauten vier Wände ihres Vaters ging. Die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss und Selene ließ sich auf dem Sofa nieder.

„Möchtest du etwas trinken?“

„Ja, gerne. Eistee, wenn du da hast.“

„Natürlich habe ich Eistee hier.“ Ihr Vater lächelte sie an, wohlwissend, dass sie es liebte an heißen Sommertagen ein kühles Glas davon zu trinken.

Als sie sich gegenübersaßen, fiel ihr auf, wie erschöpft ihr Vater wirkte. Schatten lagen unter seinen Augen und da war ein harter Zug um seinen Mund, der vorher nicht dort gewesen war. Selene fühlte sich schuldig.

„Du fühlst dich schuldig.“ Natürlich konnte ihr Vater ihr ihre Gefühle vom Gesicht ablesen.

Sie nickte. Wozu leugnen, was ihr Vater bereits erkannt hatte?

„Das brauchst du nicht.“ Ihr Vater setzte sich neben sie auf die Couch. „Es war mein Fehler.“

„Daddy.“ Selene holte tief Luft und ergriff die schwieligen Hände ihres Vaters. „Ich will das aus der Welt schaffen. Es soll nicht länger zwischen uns stehen. Ich…“ Sie lächelte. „Ich beginne ein neues Leben und ich möchte, dass du ein Teil davon bist.“

Der Gesichtsausdruck ihres Vaters wurde ganz sanft, als er sie ansah. „Es ist Lucano, nicht wahr?“ Sie nickte und ihr Vater lächelte. „Irgendwie habe ich das schon immer gewusst. Ihr zwei habt damals bereits so verdammt viel Zeit miteinander verbracht.“

„Ich werde zu ihm aufs Territorium ziehen.“

Ihr Vater sah sie überrascht an. „Bist du dir da sicher? Geht das nicht alles etwas zu schnell?“ Selene schmunzelte. Natürlich hatte ihr Vater Bedenken. Das war schließlich sein Job.

„Daddy, ich kenne Lucano seit meiner Geburt. Ich denke nicht, dass wir hier etwas überstürzen. Ich weiß, was ich für ihn empfinde und er empfindet das gleiche für mich. Es fühlt sich richtig an.“

„Und bist du auch glücklich?“

„Das bin ich. Sehr sogar.“

„Das ist alles, was zählt.“ Er sah sie aufmerksam an. „Ich freue mich für dich. Ganz ehrlich.“ Sanft drückte er ihre Hände. „Ich wünschte deine Mutter könnte dich sehen, was für eine wunderschöne, intelligente Frau aus dir geworden ist. Sie wäre so stolz auf dich.“

Bei seinen Worten schlang Selene die Arme um ihren Vater und barg das Gesicht an seiner Schulter. „Sie wäre stolz auf uns beide“, flüsterte sie und er umarmte sie ganz fest.

Erst eine ganze Weile später lösten sie sich wieder voneinander. Da war noch etwas anderes, was sie ihrem Vater erzählen musste. Aber vorher wollte sie ihm eine wichtige Frage stellen.

„Ich war an unserem alten Zuhause. Lucano hat es mir gezeigt.“ Ihr Vater holte tief Luft und ließ sie langsam wieder entweichen. „Es sieht alles noch genauso aus wie damals. Nichts hat sich verändert.“ Sie hielt inne. „Naja, nichts bis auf Mamas Garten. Aber den werde ich auch wieder in Ordnung bringen. Das habe ich mir fest vorgenommen. Ich weiß, wie viel er ihr bedeutet hat.“ Sie war aufgeregt wegen dieser neuen Aufgabe und freute sich darauf die Erde, mit der ihre Mutter so viel Zeit verbracht hat, wieder zum Leben zu erwecken.

„Ich wollte dich etwas fragen.“

„Dann frag mich.“ Ihr Vater lächelte sie ermutigend an.

„Was würdest du davon halten auf das Territorium zurückzuziehen? Du könntest wieder in der Hütte wohnen. So wären wir nah beieinander. So wie jetzt auch. Und Lucano hat mir erzählt, wie sehr das Rudel deine Arbeiten vermisst. Es würde dir nicht an Aufträgen mangeln!“ Selene hatte gar nicht realisiert, wie sehr sie sich wünschte, dass ihr Vater auch weiterhin in ihrer Nähe blieb, bis sie ihm diese Frage gestellt hatte.

„Selene…“ Ihr Vater wandte den Blick ab. „Ich weiß nicht.“

„Du kannst es dir ja überlegen, aber ich würde es mir sehr wünschen.“ Sie griff nach ihrem Glas und nahm einen Schluck von dem wunderbar kühlen Eistee.

„Ich werde es mir überlegen, mein Schatz.“

„Da gibt es noch etwas, was ich dir erzählen wollte.“ Ohne, dass sie es verhindern konnte, schlich sich Angst in ihre Stimme und ihr Vater bemerkte es sofort, wandte ihr seine volle Aufmerksamkeit zu.

„Was ist passiert?“

Selene holte tief Luft und dann erzählte sie ihrem Vater von dem Angriff auf das Rudel von vor zwei Wochen und der Giftattacke auf Dylan, die aber Lucano traf. Sie erzählte ihm von den beiden Schwestern, erklärte ihm was eine Deliria war und endete damit, dass Mason die beiden in ihre Heimat zurückgeschickt hatte. Ihr Vater runzelte die Stirn.

„Es wundert mich ein wenig, dass Mason sie einfach hat gehen lassen.“

„Alles andere wäre unnötig gewesen. Es hatte nur für noch mehr Leid gesorgt.“

Ihr Vater nickte und lehnte sich auf der Couch zurück.

„Und wie geht es Dylan und Riley?“

„Dylan hat mir heute schon wieder bei meinem Umzug geholfen und Riley geht es stündlich besser. Aber Mason fühlt sich unendlich schuldig.“ Sie seufzte. „Er weiß, dass er eigentlich nichts dafür konnte, aber er gibt sich dennoch die Schuld.“ Sie schüttelte den Kopf.

„So ist er eben.“ Ihr Vater sah zum Fenster hinaus und Selene erinnerte sich daran, dass er und Mason einmal gute Freunde gewesen waren. „Ich sollte ihn vielleicht mal anrufen“, murmelte er, schien aber mehr mit sich selbst zu reden, als mit ihr.

Danach saßen sie noch eine Weile zusammen und schauten einfach etwas Fernsehen. Es ging nicht so sehr darum sich etwas zu erzählen, sondern einfach die verlorene Zeit seit ihrem Streit wieder aufzuholen. Als sie sich schließlich von ihrem Vater verabschiedete, war ihr um einiges leichter ums Herz als zuvor.

„Und versprich mir, dass du es dir gut überlegst mit deinem Umzug. Das Rudel und ich ganz besonders, wir würden uns sehr freuen.“

Ihr Vater schmunzelte. „Natürlich. Du wirst die erste sein, die es erfährt.“

„Ich hab dich lieb, Daddy.“

„Ich dich auch, mein Schatz.“

Sie umarmten sich noch einmal ganz fest und sie küsste seine Wange, bevor sie zu dem Wagen des Rudels ging. Es fühlte sich gut an mit ihrem Vater gesprochen zu haben. Und jetzt freute sie sich einfach darauf zu ihrem Mann nach Hause zu fahren. Sie lächelte, als sie hinter das Steuer glitt. Wie schön sich das anhörte. Zu meinem Mann nach Hause.

♥ ♥ ♥

Gewinnspiel

Die Gewinner stehen inzwischen fest und können bei Melanie von Bookrecession nachgelesen werden.
Herzlichen Glückwunsch!
Meldet euch bitte alle bis zum 27.01.2016.

Um in den Lostopf zu springen, müsst ihr die jeweilige Frage auf dem Blog beantworten und mindestens zwei Kommentare im Rahmen der Blogtour hinterlassen haben. Für jedes weitere Kommentar gibt es jeweils ein extra Los. Zu gewinnen gibt es folgendes:

 


3x Platz 1
2 x eBook Dark Hope 2 – Verbindung des Schicksals + Postkarte Dark Hope 2 +Aufkleber-Set + Lesezeichen Dark Hope 1
1 x eBook Dark Hope 1 – Gebieter der Nacht + Postkarte Dark Hope 2 +Aufkleber-Set + Lesezeichen Dark Hope 1

platz2

2x Platz 2

Postkarte Dark Hope 2 + Lesezeichen Dark Hope 1

platz3

 1x Platz 3

Postkarte Dark Hope 2

platz1

Die Gewinne werden noch Vanessa Sangue signiert.


Und die heutige Frage lautet:
Würdet ihr auf das Territorium ziehen und beim Rudel leben wollen?

Teilnahmebedingungen:
– Gewinnspielteilnahme ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten
– Versand innerhalb von Deutschland, Österreich und die Schweiz
– für Verlust auf dem Postweg wird keine Haftung übernommen
– Adressermittlung erfolgt nur für das Gewinnspiel, die Adressen werden danach wieder gelöscht
– Die Gewinner haben nach der Bekanntgabe bis zum 27.01.2016 Zeit sich zu melden (sollte sich ein Gewinner nicht melden, wird neu ausgelost)

– der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es erfolgt keine Barauszahlung des Gewinns

Viel Glück und weiterhin viel Spaß bei der Tour!

Kiki

Dark Hope – Verbindung des Schicksals Blogtour

Ich freue mich sehr, dass Vanessa Sangue mit ihrem 2. Teil ihrer Dark Hope Reihe auch auf meinem Blog vorbeischaut. Dies ist für mich die erste Blogtour und ich bin dementsprechend sehr aufgeregt 🙂 .

Blogtour plan

 

Hier die genauen Tourdaten:

09.01.16 Buchvorstellung/Reihenvorstellung + Gewinnspiel bei Dana von Bambinis Bücherzauber

10.01.16 Interview mit einen der Hauptfiguren bei Pia von Eulengewisper

11.01.16 Schokokekse zum Dahinschmelzen bei Jacky von Jackys Bücherregal

12.01.16 Videolesung von Vanessa bei Melanie von Bookrecession

13.01.16 Autoreninterview + Gewinnspiel bei Svenja von Lesemappe

14.01.16 Einführung in die Welt der Elementa & Gestaltwandler bei Jessica von Zeitalter der Bücher

15.01.16 Buchquiz oder Interview mit einer der Hauptfiguren bei Caro von Bücher ohne Ende

16.01.16 Das Jahr 2024 bei Lisa von Bücherdiebin

17.01.16 Entfallene Szene hier bei mir

18.01.16 Liveinterview mit Vanessa bei Janine von the Empire of Me auf ihrem You Tube Kanal

19.01.16 Kleines Heilpflanzen ABC bei Sabrina von Buchmagie

20.01.16 Zeitungsartikel über die Hochzeit von Hailey und Kyriakos bei Ani von Ani´s Bücherlounge

21.01.16 Rezension + Gewinnspiel bei Gaby von Escape into Dreams